So ist der Titel des Filmes von “Guillermo Del Torro”, der die Geschichte eines Mädchens im bürgerkriegszerissenen Spanien erzählt. Die Welt von Pan ist ein fantastisches Paralleluniversum, in dem das Mädchen immer mehr eintaucht.
Prinzipiell ist der Film ein toller preisgekrönter Streifen, der aus der Natur der spanischen Berge phantastische Gestalten entstehen lässt. Doch meiner Ansicht nach verwendet der Regisseur das Mittel der unmittelbaren Gewaltdarstellung zu oft und zu “intensiv”. Bösewichter und dunkle Seelen können auch auf anderem Wege “veräusserlicht” und damit transparent dargestellt werden, da muss die Amputation eines Beines nicht in der Nahaufnahme gezeigt werden.
Dennoch eine Empfehlung für den interessierten Cineasten.
[...] Spanien erzählt. Die Welt von Pan ist ein fantastisches Paralleluniversum in dem das… hyade.wordpress.com Pans [...]
[...] Die Verbindung von Vorstellungskraft und Realität mit verbindenden Elementen, wie den Auswirkungen der Geschichte auf die jeweils andere Ebene, war bereits der essentielle Bestandteil von „Pans Labyrinth“ [link: Pans Labyrinth]. [...]