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Buchprojekt gestartet

Nach der “Weltherrschaft” [früherer Artikel] habe ich tatsächlich das Buchprojekt gestartet. Seit 2007 liegt das Skript in irgendwelchen Mailboxen, Ordnern und Unterlagen herum – damals auf der Fachhochschule im Fach “Drehbuch” verfasst, hat es um die 20 Seiten, welche wunderbar in eine ausführlichere Geschichte weiterentwickelt werden können.

Dieses Projekt hat nun begonnen. Es wird durch mehrere Ebenen hindurch stattfinden:

Inner Circle: das Skript liegt bei mir und der Plot wird in etwa dem bereits geschriebenen folgen. Natürlich ergeben sich bei der Überarbeitung weitere Inputs, neue Wege und Ideen. Diese auszuprobieren wird ein spannendes Erlebnis (zumindest für mich als Schreiber, mal sehen, ob auch das geschätzte Publikum was damit anfangen kann).

Near to me: mein schreibendes Alter Ego – J.R. Hermes (führt ja auch dieses Blog) hat einen facebook account [facebook.com] unter diesem Namen (bitte suchen und ein paar “Likes” vergeben, danke). Dort entwickelt sich die Geschichte weiter, die Ressourcen und Hintergründe werden dort aufscheinen und aufmerksame Leser/innen mögen den Fortgang der Geschichte anhand dieser Hinweise erahnen.

The Book: Auf dem wordpress-blog twiglightofgods [blog] wird die Geschichte erzählt. Kapitel für Kapitel wird hier der Erzählstrang vorangetrieben, die Sprache ist allerdings englisch, da viele Freunde im Ausland der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Ausserdem verbessert dies hoffentlich meine Kenntnisse bzw. die schriftliche Darlegung meiner Gedanken in einer fremden Sprache. Dadurch dauert jeder Eintrag ein wenig länger, andererseits muß er immer wieder überarbeitet werden.

The Readers: Jeder Leser/jede Leserin ist herzlich eingeladen, sich an der Verbesserung zu beteiligen. Kommentare im Blog als auch auf Facebook bieten die Möglichkeit, hier Feedback zu geben. Das ist auch notwendig: einerseits formal einen höheren Reifegrad zu erreichen als auch die Motivation auf einem hohen Level zu halten. Denn je mehr Leser/innen, desto höher wird mein persönlicher Anspruch an einer guten Unterhaltung.

Also – bitte um Unterstützung bei diesem Projekt. Danke!

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Bedeutungslosigkeit in der Kunst

Beim täglichen Pendeln mit der S-Bahn geniesse ich manchmal das ruhige Dahintuckern mit den Kopfhörern im Ohr, einer entspannten Musik (zB. Strandperlen [Link zu amazon]) und einem Magazin in der Hand zum Schmökern und Lesen. Dieser Tage begleitet mich eine Zeitschrift namens “Monopol – Magazin für Kunst und Leben” [Homepage Monopol]. Und ja, der Inhalt ist recht interessant, auch wenn ich mit der Kunstwelt der Kunstwelt manchmal so gar nichts anfangen kann. Ich spreche ihr weder die Daseinsberechtigung noch ihre Impulskraft ab, aber in Teilbereichen gleicht es eher einem Sandkastengeplänkel, denn eines ernsthaften Diskurses über aktuelle und zeitgenössische Kunst.

Egal – soll sein. Doch finde ich hier einen Artikel, ein Interview mit Roman Opalka [dt. wikipedia Eintrag], einem polnisch/französischen Künstler, der durch die Erkenntnis, das Kunst im allgemeinem Kontext der Realität doch nur ein flüchtiger Augenblick ist und der Bedeutungslosigkeit bewusst werden muss. Die Umsetzung erfolgt durch eine unendliche Zahlenfolge mit dem kleinstmöglichen Pinsel (nr. 0) mit weisser Farbe auf Tafeln, die seit dem Beginn 1965 immer heller werden. Dazu wird der Pinsel pro Nummer nur einmal in Farbe getaucht und nach dem vollständigen Beschreiben der Tafel getauscht. Die Zahlen spricht Roman vor sich hin auf ein Aufnahmegerät und am Ende eines Tages nimmt er ein Selbstportrait auf [Link zur offiziellen Webseite].

Welch eine superbe Umsetzung von Kohelets Worten aus dem alten Testament: “Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch.” [Link zur Einheitsübersetzung]

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Bildmalereien in Wien

Am Wochenende fielen mir beim Spazieren in der Stadt mehrere Graffities auf, die vom selben Künstler/der selben Künstlerin stammen dürften. Also eigentlich fallen die meisten der Bilder unter Stencils, wobei vielleicht das eine oder andere schon in der Sammelgalerie zu finden ist.

Einfach herrlich war das erste und es entlockte mir einen breiten Grinser, als meine Freundin mich darauf aufmerksam machte. Pikanterweise ist es am Eck eines belgischen Schokoladengeschäftes:
DS Spray

Die folgende Serie fand sich gesammelt in einer Strasse, die Probestencils habe ich nicht photographiert:

Mal sehen, was beim nächsten Mal noch alles vor das Handy an den Wänden festzuhalten ist :)

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Klingendes…

Von zarten händen schiedehämmern schwingend
Sanft poliert mit gülden heissem erz
Leise töne dröhnend dringend
Umschmeichelt wohlgemut, trifft tief ins herz
 
Harfenklang wie ton, und ton wie stählern gut
Zur vollen stund’ wie auch in dunkler seelen not
Beschaulich blühend, dunkel hämmernd
beschwört sie frieden und des krieges opfertod
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Bilder

Ich habe vor einiger Zeit bereits die Bilder vom Jahresrückblick im standard online in der Rubrik Sport gesehen – ein paar wunderbare Aufnahmen sind dabei.

Aber nicht nur diese Bilder haben mir persönlich zugesagt: die Künstlerin Miranda Penn Turin hat Momente und Personen mit ihrer Kamera eingefangen. Einige dieser Bilder mögen so manchem bekannt vorkommen, kein Wunder, sind die Photos bereits teilweise durch die weltweiten Medien gegangen. Einen Überblick bzw. einen Ausschnitt findet sich auf ihrer Website.

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