Am Weg nach Griechenland habe ich den Sonnenaufgang aufgenommen.
Ich finde die Bilder recht gelungen – schön und immer eine Erinnerung wert.
Beim “Aufräumen” meines Fotospeichers auf dem Mobile habe ich noch ein paar Bilder gefunden, die mir teilweise als Hintergrundbilder dienten. Möchte ich der Allgemeinheit nicht vorenthalten, auch wenn es nicht die Massen bewegen wird ![]()
Die Sonnenuntergängen sind auf Rhodos entstanden, das Allee Bild beim Geocachen in Niederösterreich.
“Auf Zelluloid gebannt” – wärs früher genannt.
“Meisterlich gemalt” – noch früher als alt.
Heute ist es nur ein Knips mit dem Mobiltelefon und voila – schon sind die Momente eingefangen…
So zum Beispiel die Kräne im Hafen:
Sind mir beim Stöbern der Bilder wieder aufgefallen… und somit es wert, hier aufzuscheinen.
Hi werte LeserInnen!
Hier noch ein paar Impressionen aus der Wiener Innen- und Aussenstadt.
Zum Beispiel hier noch ein Nachtrag zu den Wandbildern:
Ein mittelalterliches Fassadenbild. Erkennbar ein Backgammon Brett, eine Kuh mit Brille, der Hund, mit dem sie scheinbar hier am spielen ist, verschwindet in der Ecke. Was sich da wohl jemand gedacht hat?
Diese Bananen Sprays finden sich in ganz Wien verstreut und kennzeichnen Galerien. Warum? Keine Ahnung
Möglicherweise eine Kunstaktion.

Dieses Exemplar schmiegt sich wunderbar in den Hintergrund, andere sind in voller Pracht zu sehen. Vielleicht ergänze ich den Beitrag mal dafür.
Manche Namensschilder sind auch nicht von schlechten Eltern:


Gut – wer kann schon was für seinen Familiennamen? Aber bei der Berufswahl macht sich so manche Kombination eben noch besser als andere.
Kuriose Fassaden gibt es auch in Wien. Wer kanns erkennen und kommentieren, wo sich diese tolle Fassadenfigur der “Lichtblau” befindet? Ich erwarte, dass nicht mit google oder sonstigen Hilfsmittel gesucht wird.


Seit letzem Samstag ist meine kleine Sammlung an Spirituosen um ein Juwel reicher: Eine Flasche “Aberlour a’bunadh” schließt die Lücke, die durch die letzten Tropfen Whisky entstand. Verpackt in einen netten Karton, kommt ein wachsversiegeltes Gefäß zum Vorschein, welches gleich mal durch einen breiten Flaschenhals auffällt. Der zweite Blick auf das Etikett enthüllt weitere Details:
Cask Stengh von 60,4% – der Zahlenwert wurde händisch ergänzt, die Cask Stengh bezeichnet die Fassstärke, die der Inhalt mitbringt. Laut diversen Meinungen von Experten sind diese Fassstärken vom Aroma viel stärker und direkter als die verdünnten Whiskeys, die so um die 40% mitbringen.
Non chilled filtered: Auch diese Verfahrensweise soll den Geschmack und die Vielfalt erhalten und zum vollen Genuß beitragen.
Batch 25: So wird die aktuelle Abfüllung bezeichnet, wobei nicht aufscheint, wieviele Jahre der Inhalt reifen durfte.
Alles im allem für mich eine absolute Neuentdeckung und was soll ich sagen: der erste Schluck war stark – echt stark aber die Geschmacksnoten wirkten lange noch nach. Ausserdem schmeckts nach mehr….
Hier noch die Notes von der Aberlour Website:
A 19th-century-style whisky matured exclusively in Spanish oak Oloroso sherry butts, then bottled at cask strength. Dark, luxurious and powerful; a superb after-dinner malt.
Colour
Deep, rich amber.Nose
An intoxicating aroma of mixed spices, praline and spiced orange, harmonising with rich, deep notes of Oloroso sherry.Taste
Orange, black cherries, dried fruit and ginger, spiked with dark bitter chocolate and enriched with sherry and oak. Full-bodied and creamy.Finish
Robust and intense, with bitter-sweet notes of exotic spices, dark chocolate and oak.Aberlour a’bunadh is currently available in France, UK, Duty Free and is soon to be exported to other countries around the world.
Gerade sind wir zurück vom, unserer Ansicht nach, besten China Restaurant in Wien. Schon schwierig, da Geschmäcker verschieden sind und ich sicher nicht alle Chinalokale in meinem Bezirk, geschweige denn in Wien kenne, aber der… der eine ist schon was besonderes.
Tatsächlich geht es um das “Sichuan” im Donaupark, gegenüber vom Eingang zum Arbeiterstrandbad. Dort, hinter einer nicht allzuhohen Mauer steht eine chinesische Pagode in einem herrlichen Garten, der vor allem im Sommer mit seinem Charme und zahlreichen Sitzgelegenheiten besticht.
Das Team, nett und zuvorkommend wie immer, hat uns freundlichst begrüßt, eine kleine Anmerkung, dass der letzte Besuch doch schon länger her ist, zeugt von Aufmerksamkeit.
Was gab es heute?
Für mich wie immer die Vorspeise: Fleischtäschen “Jiaozi” in pikanter Sauce und danach mal was Neues: Ente auf Gußeisenpfanne. Meine liebliche Begleitung wählte die Fisolen gebraten mit Glasnudeln.
Wunderbar und ausgezeichnet! Vorsatz für das nächste Chinesische Jahr, dass derzeit beginnt: öfter mal wieder im Sichuan vorbeischaun!