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Sonnenaufgang über den Wolken

Am Weg nach Griechenland habe ich den Sonnenaufgang aufgenommen.
Ich finde die Bilder recht gelungen – schön und immer eine Erinnerung wert.

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Landschaften

Beim “Aufräumen” meines Fotospeichers auf dem Mobile habe ich noch ein paar Bilder gefunden, die mir teilweise als Hintergrundbilder dienten. Möchte ich der Allgemeinheit nicht vorenthalten, auch wenn es nicht die Massen bewegen wird :)

Die Sonnenuntergängen sind auf Rhodos entstanden, das Allee Bild beim Geocachen in Niederösterreich.

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Drinks mal hier und da…

Nun – rein geniesserisch gesprochen bin ich einem guten Drink ja niemals abgeneigt. Muss ja nicht immer ein Bier sein, zum Frühstück reicht da ja schon manchmal ein guter Kaffee.
Da ich ja mein Phone immer dabei hab, entstehen dabei schon mal ein paar nette Bilder, vor allem, wenn im Hintergrund auch noch was passiert… schimmernd durch die Farben, glitzernd im gläsernen Lichte.

Und hier mal der Reihe nach:

-Typisch Wienerische Getränke bei einem Würstelstand, oft besucht nach der FH Stunden auf der Schulbank zwecks seelischem Ausgleich und anstelle einer Supervision.
- Neugieriger Indianer versucht seine Nase in das Glas zu tauchen und festzustellen, aus welcher Ecke das Gebräu nun stammen möge.
- “Kardinal” hiess der Drink, soweit mein Gedächnis noch reicht…
- im Gegensatz zu diesem bernsteinfarbigen Drink, der sicher gut schmeckte aber was da drinnen ist, wird wohl ein Geheimnis bleiben.
- Im Gegenlicht scheint das flüssige Gold noch wertvoller zu sein.
- Ein majestätischer Latte in Hamburg – war so gut wie auf dem Bild aussieht. Das Lokal in Hamburg war toll!
- Astra in der lustigen Dose, kein Vergleich zum 16ner Blech (wer kennt das?)
- Typisches Frühstücksgetränk im Lutz (dazu gibts schon einen Eintrag hier im Blog)

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Gefangene Kräne

“Auf Zelluloid gebannt” – wärs früher genannt.
“Meisterlich gemalt” – noch früher als alt.

Heute ist es nur ein Knips mit dem Mobiltelefon und voila – schon sind die Momente eingefangen…

So zum Beispiel die Kräne im Hafen:

Sind mir beim Stöbern der Bilder wieder aufgefallen… und somit es wert, hier aufzuscheinen.

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Wiener Sommertage

Hi werte LeserInnen!

Hier noch ein paar Impressionen aus der Wiener Innen- und Aussenstadt.

Zum Beispiel hier noch ein Nachtrag zu den Wandbildern:mittelalter
Ein mittelalterliches Fassadenbild. Erkennbar ein Backgammon Brett, eine Kuh mit Brille, der Hund, mit dem sie scheinbar hier am spielen ist, verschwindet in der Ecke. Was sich da wohl jemand gedacht hat?

Diese Bananen Sprays finden sich in ganz Wien verstreut und kennzeichnen Galerien. Warum? Keine Ahnung :) Möglicherweise eine Kunstaktion.
bananen graffiti
Dieses Exemplar schmiegt sich wunderbar in den Hintergrund, andere sind in voller Pracht zu sehen. Vielleicht ergänze ich den Beitrag mal dafür.

Manche Namensschilder sind auch nicht von schlechten Eltern:
anwalt armstark
panzer
Gut – wer kann schon was für seinen Familiennamen? Aber bei der Berufswahl macht sich so manche Kombination eben noch besser als andere.

Kuriose Fassaden gibt es auch in Wien. Wer kanns erkennen und kommentieren, wo sich diese tolle Fassadenfigur der “Lichtblau” befindet? Ich erwarte, dass nicht mit google oder sonstigen Hilfsmittel gesucht wird.
pfeifenmann
lichtblau

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Urlaubstop/-flop

Nach der erfolgreichen Landung heute mittags in Wien, war es Zeit für eine kurze Reflexion der Hits und Flops der vergangenen Wochen…

Nervend und überhaupt entbehrlich sind:

  • Animateure, die wild schreiend die Nachmittagsruhe stören und dabei brüllend am Strand auf- und ablaufen.
  • Servicepersonal, das unheimlich ignorierend sein kann und vor deren Augen scheinbar Gäste einfach so verschwinden.
  • Eltern, die sich überhaupt nicht im ihre Kinder kümmern und die Kommunikation auf ein”Komm mit” im Befehlston reduzieren.
  • Besserwisser, die für alles und jedes ein Expertenzertifikat in der Tasche haben und dies lautstark der Umgebung kundtun – blöd nur, wenn das in Deutsch oder Österreichisch passiert.
  • die unvermeidlichen Liegenbesetzer, aufgefettet diesmal von Kleinfamilien, die nicht nur mindestens drei Liegen im Schatten belegen und das ganze direkt am Meer auch nochmals machen müssen – warum auch immer.
  • Eltern, die ihre Kinder beim Einkaufen als Drängelmethode einsetzen: gib dem Kind die Waren, schicke es ganz nach vor in die Schlange (es wird sich niemand über ein Kind aufregen) und hol es an der Kasse mit dem Retourgeld ab.
  • Chefs, die dem Personal, das liebenswerterweise nicht nur leere Gläser abräumt, sondern auch neue an die Tische bringt, ebendiese Serviceleistung verbieten.
  • Reinigungkräfte, bei denen nach dem Verlassen des Zimmers die Anzahl der darin befindlichen Kekse nachvollziehbar schrumpft und wo plötzlich Kosmetikas unter dem Bett wiederzufinden sind, welche beim Verlassen des Raumes noch am Nachtkasten standen.
  • Disko des Schwesterhotels, deren Animationsbühne ohne Schallschutz auf das darunterliegende die halbe Nacht beschallt.
  • Zimmer, die schon etwas in die Jahre gekommen sind und eigentlich mit wenig Aufwand wieder herzu richten wären.

Aber nach diesen zehn Minuspunkten gibt es doch auch Highlights:

  • Servicepersonal, das dem Gast tatsächlich Gefühl von “Willkommensein” und “König sein dürfen” gibt: Danke Georga und der absolut netten Kellnerin in der Bar, die unaufgefordert neue Getränke vorbeigebracht hat. Ihr seid großartig und lasst euch das nicht kaputtreden oder miesmachen!
  • Personal an der Rezeption, das immer ein Lächeln im Gesicht hatte und sofort alle Wünsche erfüllte.
  • Genügend Liegen, auch wenn manchmal die Suche nach freien Sonnenliegen länger dauerte.
  • Eine Gastrononmie, die nach unseren Eindrücken zwar nicht den Standard eines RIU Hotels oder eines karibischen gehobenen Hotels erreicht, aber abwechslungsreich und ausreichend war. Highlight hier: die Taverna.
  • Sonne, Sonne, Sonne….
  • Ungestörte Strandspaziergänge in beide Richtungen bis zu den nächsten Buchten, die am Abend verlassen daliegen und im Schein der sinkenden Sonne versinken.
  • Busfahrer, die tatsächlich bei roten Ampeln stehenbleiben und sich zumindest an den Geschwindigkeitsbeschränkungen grob orientieren.
  • Getränke am Zimmer, die immer wieder nachgefüllt werden.
  • Kostenloser WLAN Zugang in der Lobby für das Mailabrufen.
  • Viel Lachen, Spass und Erholung.

Heute dachte ich schon, dass es sich wie zwei Tage anfühlt, die ich weg war. So dringend und schön war die Woche in Rhodos.

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Das “Barflys”

Im Erdgeschoss des Hotel Fürst Metternich gelegen verbirgt sich die Bar “Barflys” – eine Cocktailbar in Wien mit besonderem Flair. Ist es die feine Musik, die eine angenehme Mischung aus Jazzstücken, Swingperlen und Rat-Pack-Songs besteht? Ist es eine Cocktailkarte, die so umfangreich wie kaum eine andere in der Stadt ist? Ist es das ungeheure und endlosscheinende Repertoire an Rums, Whiskeys und anderen Spirituosen? Ich kann es nicht genau sagen… aber es zieht mich bei jedem Besuch immer wieder in seinen Bann und hält mich für einige Stunden in dieser Traumwelt gefangen – und ich geniesse es. Jede Minute, jede Sekunde, jeden Schluck des Drinks, der vor mir steht.

Danke an dieser Stelle an einen guten Freund, der mir diesen Hotspot der gastronomischen Klassik mitten in Wien gezeigt hat und mit dem ich immer wieder gerne hier her zurück komme.

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Aberlour – Just a “Whisky”

Seit letzem Samstag ist meine kleine Sammlung an Spirituosen um ein Juwel reicher: Eine Flasche “Aberlour a’bunadh” schließt die Lücke, die durch die letzten Tropfen Whisky entstand. Verpackt in einen netten Karton, kommt ein wachsversiegeltes Gefäß zum Vorschein, welches gleich mal durch einen breiten Flaschenhals auffällt. Der zweite Blick auf das Etikett enthüllt weitere Details:

Cask Stengh von 60,4% – der Zahlenwert wurde händisch ergänzt, die Cask Stengh bezeichnet die Fassstärke, die der Inhalt mitbringt. Laut diversen Meinungen von Experten sind diese Fassstärken vom Aroma viel stärker und direkter als die verdünnten Whiskeys, die so um die 40% mitbringen.

Non chilled filtered: Auch diese Verfahrensweise soll den Geschmack und die Vielfalt erhalten und zum vollen Genuß beitragen.

Batch 25: So wird die aktuelle Abfüllung bezeichnet, wobei nicht aufscheint, wieviele Jahre der Inhalt reifen durfte.

Alles im allem für mich eine absolute Neuentdeckung und was soll ich sagen: der erste Schluck war stark – echt stark aber die Geschmacksnoten wirkten lange noch nach. Ausserdem schmeckts nach mehr….

Hier noch die Notes von der Aberlour Website:

A 19th-century-style whisky matured exclusively in Spanish oak Oloroso sherry butts, then bottled at cask strength. Dark, luxurious and powerful; a superb after-dinner malt.

Colour
Deep, rich amber.

Nose
An intoxicating aroma of mixed spices, praline and spiced orange, harmonising with rich, deep notes of Oloroso sherry.

Taste
Orange, black cherries, dried fruit and ginger, spiked with dark bitter chocolate and enriched with sherry and oak. Full-bodied and creamy.

Finish
Robust and intense, with bitter-sweet notes of exotic spices, dark chocolate and oak.Aberlour a’bunadh is currently available in France, UK, Duty Free and is soon to be exported to other countries around the world.

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“Der” Chinese in Wien

Gerade sind wir zurück vom, unserer Ansicht nach, besten China Restaurant in Wien. Schon schwierig, da Geschmäcker verschieden sind und ich sicher nicht alle Chinalokale in meinem Bezirk, geschweige denn in Wien kenne, aber der… der eine ist schon was besonderes.
Tatsächlich geht es um das “Sichuan” im Donaupark, gegenüber vom Eingang zum Arbeiterstrandbad. Dort, hinter einer nicht allzuhohen Mauer steht eine chinesische Pagode in einem herrlichen Garten, der vor allem im Sommer mit seinem Charme und zahlreichen Sitzgelegenheiten besticht.
Das Team, nett und zuvorkommend wie immer, hat uns freundlichst begrüßt, eine kleine Anmerkung, dass der letzte Besuch doch schon länger her ist, zeugt von Aufmerksamkeit.
Was gab es heute?
Für mich wie immer die Vorspeise: Fleischtäschen “Jiaozi” in pikanter Sauce und danach mal was Neues: Ente auf Gußeisenpfanne. Meine liebliche Begleitung wählte die Fisolen gebraten mit Glasnudeln.
Wunderbar und ausgezeichnet! Vorsatz für das nächste Chinesische Jahr, dass derzeit beginnt: öfter mal wieder im Sichuan vorbeischaun!

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Abends mal ins “Lutz”

Das Logo vom "Lutz"

Das Logo vom Lutz

Das Lutz kenn ich nun schon länger, da es direkt an der Maria-Hilferstrasse gelegen ist und eine feine Bar bzw. ein Lounge-Cafe ist.

Ein paar Mal war ich bereits dort frühstücken – das Angebot ist vielfältig und ausgezeichnet zusammengestellt. Am Sonntag gibt es immer wieder Frühstücksbrunch (ich glaub eher im Sommer) ansonsten sind sowohl das “Lutz Frühstück” als auch das “Mediterrane Frühststück” meine Favoriten.

Gestern war ich – in charmanter Begleitung – das erste Mal Abendessen im Lutz. Mir kredenzte der Kellner ein rotes Thai-Curry, mein Gegenüber bekam ein Perlhuhnbrüstchen. Beides war wunderbar angerichtet, von köstlichem Geschmack und rasch verputzt. Die Nachspeisen wurden in Bananentiramisu und dunklem Schokoladenmousse gefunden und ebenso wie die Hauptgerichte mit vielen Mhmmmms ausgezeichnet.

Die umfangreiche Cocktailkarte mussten wir leider ausßer Acht lassen, aber die wird sicher einmal Opfer vornächtlicher Genuss-Stunden.

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