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Die neuen Luxusräder

Nachdem der Artikel über die Luxusräder und Automarken [link] doch schon fast in die Jahre gekommen ist und auch am Radmarkt eine Dynamik herrscht, kommt hier mal einUpdate.

Maserati hat nicht allzulang gezögert und mit einer weiteren kleinen italienischen Fahrradschmiede namens “Montante” [link zur webseite] ein Modell in Kooperation herausgebracht: das Montante for Maserati 8CTF [link zum fahrrad]:

Also ich finde das Modell sehr gelungen. Der altmodisch wirkende Rahmen mit den leichten Krümmungen wirkt elegant, die Lederausstattung edel und die Simplizität des Single Speeds läßt das Bike schlank und schnell aussehen. Nur 200 Stück werden auf den Strassen rollen und der Besitzer darf seinen Namen in das Gefährt gravieren lassen.

Auch die sportlichen Ferrari Hersteller haben ihre Modellpalette erneuert und bieten mittlerweile vier verschiedene Modelle auf ihrere Homepage im Onlineshop [link] an. Dem Hightec Sport verpflichtet ist das Prunkstück das auf 50 Stück limitierte Ferrari Di2 von Colnago [link auf das produkt]:

Im Gegensatz zum Maserati Renner wirkt dieses Fahrzeug ob der gedeckten Farbgebung und der Sportkomponenten wuchtiger und etwas dynamischer. Das ist eindeutig ein Sportrenner für die Strasse und nicht ein Bike für die Stadt, in der es die Strasse mit anderen teilen muss. Wuchtig ist allerdings auch der Preis, um den sich schon ein Kleinwagen bekannter Hersteller als auch ein Dacia SUV erstehen lässt.

Bei Alfa Romeo, BMW und Mercedes Benz haben sich keine Neuerungen im Portfolio erkennen lassen, bei Porsche hingegen finden sich nur noch 2 Modelle auf der Webseite [link]:

Leider ist das Rennrad aus dem letzten Artikel nicht mehr im Sortiment, Porsche setzt hier bei den verbleibenden Modellen auf Leichtbauweise und Carbon.

Die Lambogini Seite gibt es leider nicht mehr.  Dafür sind die Franzosen von Peugeot wieder da – eine Geschichte wird wiederbelebt und die Übersicht verheißt einen guten Beginn [link zur übersicht]. Mir persönlich ist das Special aufgefallen – ein Rennrad in der Tradition dieses Fahrzeugbauers:

Eine Hommage an die alten Zeiten, als Peugeot Räder noch auf Europas Straßen nicht wegzudenken waren. Ich hätte die Felgen nicht ganz so auffällig gestaltet, sondern eine dezente Variante passend zum Ledersattel und den Lederlenker genommen.

Zum Schluss noch eine kleine Kuriosität: das Mini Falt Rad – passt so in jeden Mini [link zum online shop]:

Passt zum Image, passt zum Auto – eine gute Ergänzung und toll, dass sich so mancher Hersteller Gedanken zum umweltfreundlichen Verkehr macht.

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Einmal einen Maserati fahren…

Da staunte mein Radlerherz nicht schlecht, als beim Blättern im GQ Magazin ein Maserati abgebildet war. Nun, an und für sich ist das ja nichts ungewöhnliches, speziell im GQ sind ja feine Automobile durchaus auf der Tagesordnung.
Aber hier handelt es sich um ein Fahrrad:
Maserati Bike
Gebaut wird es lt. Artikel in der Radschmiede “Milani“, wobei sich derzeit leider kein Hinweis auf der Webseite finden lässt.

Die Italiener aus Bolognia sind aber nicht die einzigen Sportwagenhersteller, die sich derzeit mit umweltfreundlichen 2rädern auseinandersetzten.
Auch die Freunde aus Maranello bauen solche Renner:
Ferrari Bike (C) Ferrari
Unter diversen anderen Modellen (auch Mountain Bikes zu finden, bestellen und um den Preis von ca. 9.000,- Euro auf der Ferrari Seite im Shop.

Bugatti selbst baut keine Räder, wobei jedoch bekannt ist, dass Ettore Bugatti Fahrräder baute. Kein Wunder, wenn man eine Lehre in einer Fahrrad- und Dreiradfabrik beginnt.

Interessanterweise ist jedoch auch Alfa Romeo unter die Fahrradbauer gegangen. Auch hier ist auf der Website kein Hinweis zu finden (vielleicht irgendwo auf der .it Seite, aber da ist mein Italienisch zu eingeschränkt), aber dennoch gibt es sie:
Alfa Romeo Bike
Bestellen und ansehen kann man hier bei bellatisport und die Preisspanne für das Rennrad liegt zwischen ca. 1900,– (für den Rahmen) und ca. 7.000,– Euro für die Luxusausstattung.

Aber nun genug der südlichen Nachbarn, schauen wir mal nach Norden – Zuffenhausen, München und Stuttgard. Ja, auch die deutschen Autobauer mit einem gewissen sportlichen Image versuchen den modellaffinen Mann bzw. die markenaffine Dame zu begeistern.

Breit genug ist sie ja, die Kollektion von Porsche: hier gibt es eine tolle Übersicht, aus der stellvertretend mal ein Rennrad herausgenommen wurde.
Porsche R (c) Porsche

Aber auch die Kollegen aus Stuttgard, die mit dem leuchtenden Stern, haben einiges im Sortiment, unter anderm auch dieses hier:
Mercedes Bike (c) Mercedes

Was Mercedes kann, wird natürlich auch in Bayern gepflegt. Aber da dieser Freistaat ja schön bergig und hügelig ist, habt BMW vor allem Mountain Bikes und Cruiser im Angebot:
BMW Enduro

Zum Schluss nochmals in den Süden: Sogar Lamborghini bietet sportlichen Luxus auf zwei Rädern an:
Lamborghini Dolce Vita (c) Lamborghini
Wohlweislich sind keine Preise auf der Website zu sehen.

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One Gear Elimination

Heute habe ich die Ankündigung der “One Gear Elimination” auf fixedgear entdeckt. Die Herausforderung würde mich schon reizen, nachdem ich aber beim LMS schon so toll (vorletzter Platz vor Pia) abgeschnitten habe, erwarte ich ein sofortiges Ausscheiden in der ersten Runde.
Denn so sind die Regeln: Der letzte einer Gruppe von einer zuvor definierten Anzahl scheidet aus. Meine Chancen für einen Rennenverbleibt stehen daher genau bei: einer Runde :)
Ich glaub, ich werde als Supporter auftauchen und einen netten Nachmittag am 18. Juli im Cyclodrom verbringen.

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The day after… LMS

Bevor ich auf die derzeitige körperliche Befindlichkeit zu sprechen komme, hier mal ein Rückblick auf gestern. Da hab ich mich doch noch für das LMS (das Last Man Standing) angemeldet – ein Rennen für Eingangräder auf der Donauinsel mit 6 und 12 Stunden Daueroptionen. Natürlich hab ich mich für die 6h Variante entschieden.

Also bin ich gestern mal so gegen 13:30 dort aufgetaucht, um zu erfahren, dass der Start der 6h nach hinten verschoben wurde. Kein Problem, also mal ein RedBull geholt und gemütlich über dem Donauwasser Platz genommen: ein entspanntes Bild bot sich dem geneigten Zuseher:

LMS entspannt Tolles Wetter, viele Leute, entspannte Stimmung. Bier und Red Bull im Kühlschrank, Zacki am Griller und die 12h Fahrer/innen, die ihre Kreise zogen.

Dann war es soweit: die 6h Biker/innen stellen sich zum  Start und los gehts. Ich wähle gleich mal ein angenehmes Tempo, was dazu führte, dass ich nach der ersten Runde (ca.1,5 km) vom Feld eingeholt und überholt werde. Naja, nicht so schlimm, denn schon bei den Runden 2 und 3 habe ich zwei Begleiter, mit denen ich die nächsten Runden fahren werde.

Nach den ersten 10 km brauche ich eine Pause. Mir gehts grad nicht wirklich gut, zu viel Sonne, Hitze, Anstrengung, zu wenig Trinken und Zeit zwischen Essen und Fahrradfahren? Möglich. Doch nach 10 min. wieder auf den Sattel und weiter. Geht schon wieder. Dann wieder so 10 km zur nächsten Unterbrechung. Trinken, Banane und die Schrauben am Tretlager nachziehen. Zacki ist entsetzt, was da alles locker ist … und ritsch, ratsch ist alles fest.

In der x-ten Runde

In der x-ten Runde

Auf zu den nächsten paar Kilometern. Der Gegenwind scheint immer stärker zu werden, oder die Beine schwächer? Vor allem der kleine Anstieg zu Start/Ziel wird immer anstrengender – schon wieder aus dem Sattel und im Wiegeschritt die Anhöhe hinauf. Beim Stand von 38 km erhalte ich Unterstützung und Support von meiner Freundin. Sie ist auch mit dem Fahrrad gekommen und ich beschliesse, die 50 km fertig zu bekommen, bevor die Dunkelheit hereinbricht. Ich muss ja mit dem Bike auch wieder heim und im Dunkel die Donauinsel entlang ist auch nicht besonders spassig.

Irgendwann nach 18:00 ist es dann soweit – die 50 sind geknackt, ich hüpf vom Rad und bin eigentlich noch relativ gut beieinander. Wir plaudern noch mit Christian und Stefan, meinen beiden Mitstreitern, ich geb bei der Rennleitung mein Ergebnis bekannt und wir fahren gemütlich nach Hause.

Zusammenfassend hier meine Daten vom LMS:

  • Distanz: 50,69 km
  • Maximalgeschwindigkeit: 33,6 (muss wohl abwärts und mit Rückenwind gewesen sein)
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,3
  • Netto Fahrzeit: 2:16:14

Und heute: grausamer Muskelkater in den Oberschenkeln, eine nicht unbedingt ruhige Nacht und ein frühes aus dem Bett kriechen, weil eine Release in der Nacht stattgefunden hat und ich kurz nach 7:00 im Büro bin. Nach den ersten 100m zu Fuss geht es fast wieder… aber das dauert wohl noch, bis alles wieder heil ist.

Beim nächsten Mal bin ich sicher wieder dabei – hat auf jeden Fall Spass gemacht! Und dann fahr ich wieder mir einem Lachen los..

Ach ja… offizielle Bestleistungen: bei den 12h über 400km, bei den 6h über 220km. Wahnsinn!

Update1: hier ein Link zu einem Video – kurz ist mein SE im Bild, an dem der Zacki rumschraubt und ich im grünen T-Shirt dahinter stehe.

Update2: Bild hinzugekommen

Update3: Bilder hinzugefügt – danke an die Photographen für die Freigaben!

Update4: Linkliste zu den Galerien:

Update5: Bericht auf der Fixedgear Seite

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Wunschliste für Radfahren…

SE Lager 2008Nun – derzeit stehen im Keller zwei Fahrräder. Das feine Puch Mistral Singlespeed, das hier auf dem Blog schon vorgestellt wurde und seit Anfang dieser Woche gibts was neues: ein SE Lager 2008 (das Vorjahresmodell), direkt aus England zu einem tollen Preis (dank Wechselkurs wahnsinnig günstig).

Derzeit ist es noch ein Singlespeed aber beim Last Man Standing will ich es als Fixie ausfahren – dank FlipFlop Nabe sollte das ja kein Aufwand sein.

Das wird sicher eine nette Ausfahrt. Aber mal zurück zum Titel dieses Beitrages: Wunschliste….

Mittlerweile gibt es ein paar Dinge, die ich schon gerne für die Fahrräder bzw. für mich als Strampler haben möchte bzw. gerne hätte:

  • Brooks Sattel und Brooks Lederband für das Puch zum “Veredeln”. Aber genau welches Sattelmodell ist auch noch nicht klar. Es kommen folgende in Frage: “B17 Narrow”, “Team Professional” oder “Swallow Classic” – auch bei der Farbe schwanke ich noch zwischen antikbraun und honey. Schön sind sie alle.
  • Wolltrikot! Die Trikots aus den Shops und Sportgeschäften bestehen irgendwie fast alle aus künstlichen Zeug. Das muss doch stilechter und angenehmer mit Wolle gehen – tatsächlich gibt es noch welche, aber recht teuer: die meisten entdeckte ich in den Webshops ab 99€. Und so sehen sie aus: Sugoi (wenn geht in rot), Brooks (sehr edel) oder Retroshirts von Woolistic.
  • Hosen, die nicht nach Radhosen aussehen, aber eingearbeitete Reflektoren für den Heimweg haben: Cordarounds!
  • Turnschuhe, die nach Retro Schuhen aussehen, sich aber für das fahren mit Pedalkäfigen eignen.

Mit der Zeit kommen hier sicher noch weitere feine Dinge dazu :)

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Unfahrbares Fahrrad?

Auf unserem Spaziergang (siehe auch sportliches Wochenende Teil II) entdeckten wir ein unfahrbares Bike. Warum unfahrbar? Nun ja:

  • nicht mehr alle Teile vorhanden
  • etwas ver-/angerostet
  • einfach zu hoch am Baum

Aber selber mal schauen und lachen:

unfahrbares Bike

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Sportliches Wochenende Teil I

Am Samstag bin ich mit einem Freund H. endlich mal mit dem Fahrrad ausgefahren. Dabei haben sich noch eine Ex-Arbeitskollegin und ihr Mann angeschlossen. Wunderbares Wetter und kaum Verkehr auf der Donauinsel am Vormittag machten die Ausfahrt bei strahlendem Sonnenschein zu einem kurzweiligen Vergnügen.

Nach einigen Kilometern war dann erstmals eine kurze Pause bei einem Imbiss, die H. gleich für ein kleines Frühstück mit einem Käsebrot nutze. Danach ging es in mir unbekannte Gefilde, landläufig in Wien auch bekannt als “Lobau”. Die Wärme der sonnigen Strahlen hatte schon am Samstag die ersten FKK SonnenanbeterInnen hervorgelockt. Nun ja, jedem das seine – aber nackig zum Auto, dass muss ja wohl nicht unbedingt sein…

Nächster Halt war dann abseits bei einem Gedenkstein: “Napoleons Hauptquartier, 1809″ war da zu lesen. Dort drehten wir dann um und fuhren dann die Donauinsel wieder entlang Richtung Reichsbrücke. Abschliessend noch ein Mittagessen in der Pizzeria mit dem sonnigen Gastgarten und am Abend eine leichte Rötung im Gesicht entdecken.

Aber schön wars.

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Eingangrad

Das alte Puch im SonnenglanzVorhin bin ich wieder nach Hause gekommen, mit einem umgebauten Bike im Kofferraum. Dank der Hilfe von Max ist aus dem alten Puch Renner ein feines klassisches Singlespeed geworden, das in den nächsten Tagen noch Pflege mit Chrompolier und warmen Wasser bekommen wird, damit es neu erstrahlt, wenn die Sommersonnenstrahlen wieder leuchten.

War ein feiner Tag in Traun, recht rasch ist die Schaltung vom Rahmen “gefallen” und die Kurbel wurde auch gleich angepasst. Des weiteren hat Max die Räder zentriert (also die alten Achter verschwinden lassen) und die verklemmte Schnellspannerspange vom Vorderrad gelöst und wieder in Schuss gebracht. Das Kürzen der Kette ging wie geschmiert von sich und vor allem brauchten wir keine Halflinks (halbe Kettenglieder) oder sonstige Rumtricksereien, um die richtige Länge zu erreichen.Ausfahrt gefällig?

Was bleibt mir nun zu tun: wie bereits erwähnt, möchte ich das Teil richtig gut aussehen lassen, soweit das mit Polieren und Putzen möglich ist, dann denke ich an ein paar “Verfeinerungen” – ein netter Brooks Sattel und ein Lederband für den Lenker lassen es sicher in der Kombination mit dem Puch-Elfenbeinfarben gut aussehen. Aber nichts überstürzen, sondern Schritt für Schritt ein Schmückstück basteln! Ausserdem macht das Rumschrauben auch Spaß – vor allem, wenn die Werkzeugkiste so gut sortiert ist, wie die vom Max (*ein bisschen neidisch rüberblickt*)!Die dynamische Vorderansicht

Apropos – wer ebenfalls einen guten Mechaniker für einen solchen Umbau sucht und sich für einen Ausflug nach Oberösterreich nicht zu schade ist, einfach melden. Ich habe hier die Kontaktdaten von Max aus Traun.

Im Sonnenlicht der abendlichen Strahlen hab ich dann noch schnell mit der Handycamera ein paar Bilder gemacht.

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Heroes in Downtown

Heute abends habe ich mir ein paar Videos auf youtube angesehen, die das Thema “Messengers” bzw. “Bike Couriers” zum Inhalt haben und ich staunte. Was hier abgeht in den Großstädten London, New York, Stockholm und San Francisco. Sie schlängeln sich durch Automassen, rasen über Gehsteige, immer fokusiert auf den Verkehr, auf die Bewegungen der Straßen. Ich habe gesehen, wie die Bike Wizzards Autotüren wieder zuschlagen, wie sie sich um Ecken bremsen und wie ihre Augen strahlen, wenn sie über ihr Bike sprechen.

Unglaublich und dennoch ein wenig beängstigend – denn es scheint, dass es doch eine bestimmten Rücksichtslosigkeit bedarf, im Höllentempo durch die Stadt zu sausen. Aber wenn das die einzige Möglichkeit ist, ein lebensrettendes Medikament von A nach B durch den Rush-Hour Stau zu bekommen, hat auch diese Art der Fortbewegung ihre Berechtigung.

Wer ein paar Minuten Zeit hat, der soll sich mal ein paar Videos dazu geben – bei manchen ist schon die musikalische Untermalung adrenalinfördernd!

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Fahrradbastelei

Nächsten Samstag ist es soweit: ich nehme mein altes Puch, deponiere es im Auto und fahre gegen Westen. Denn ich habe vor ca. zwei Wochen bei einer Puch Singlespeed Auktion bei ebay mitgemacht, das Bike aber nicht bekommen. Da habe ich den Versteigerer kontaktiert, da dieser immer wieder alte umgebaute Rennräder verkauft.

Tatsächlich hat sich der Kontaktierte als netter Zeitgenosse herausgestellt, der sich gerne berit erklärt, mit mir gemeinsam mein Puch umzubauen. So werde ich dann nach Traun sausen und dann mit einem umgebauten Klassiker wieder nach Hause kommen und ein Singlespeed mein eigen nennen. Das wird dann eine standesgemässe Ausfahrt zum Event “Last Man Standing” auf der Donauinsel. Leider habe ich keine Kondition, um mich 6 Stunden auf einem Rad zu halten, aber auf ein Bier mit Würstel und ein bissal plaudern komm ich gerne vorbei.

Apropos Singlespeed: das Thema ist ja grad ganz aktuell und wird mittlerweile in Werbevideos aufgegriffen – wer hat denn schon die neueste Coke Werbung mit Duffy gesehen? Hier nochmals das Video und beim betrachten auf das nette Bike der Dame achten: nur ein Zahnrad hinten, Freilauf und sieht doch wie ein umgebautes Rennrad aus (allerdings dürfte es ein Bahnradrahmen sein, da die hintere Aufhängung horizontal ausfällt).

Wer fährt dann mit mir ein bisschen rum, wenn das Wetter wieder fein (sonnig und trocken) ist?

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