Bioshock angespielt

Beim Einkaufen fiel mir das Sonderangebot „Bioshock“ in die Hände: 9,99€ für ein, von der Presse hochgelobtes und mit besten Kritiken versehenes Game ist ein mehr als fairer Preis. Auch wenn es bereits vor einem Jahr veröffentlicht wurde – ich hab bisher noch nichts davon gesehen.

Die Installation lief im ersten Versuch nicht so toll: Mein DVD-LW hat öfter Probleme mit dem Lesen von DoubleLayer Disks (heissen die so?). Aber die Inhalte auf die Platte kopieren und von da aus das Setup aufrufen: klappt!

Und so betrat ich die Welt von Bioshock, ließ mich in die unterwasserliegende Stadt Rapture bringen und spiele die erste Stunde ohne Pause. Eine toll gezeichnete Welt im Stil des Art Deco vermischt  mit Elementen der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts, zerstört, eingerissen, beklemmend und von allgegenwärtigen Wassermassen bedroht. Eine Stimme führt mich durch das Tutorial, eine Stimme, die Hilfe verspricht – aber dennoch so vieles zu verstecken scheint.

Verstümmelte Gegner, eigenartigen Waffen, die sich nur mit Spritzen in die eigene Pulsadern wieder laden lassen, Roboter, die Wache halten, dekorative Elemente, die eine untergegangene Pracht erahnen lassen… wunderbar. Stimmig in Szene gesetzt und spannend von der ersten Minute an – wahrlich ein Meisterstück!

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