Pans Labyrinth

So ist der Titel des Filmes von „Guillermo Del Torro“, der die Geschichte eines Mädchens im bürgerkriegszerissenen Spanien erzählt. Die Welt von Pan ist ein fantastisches Paralleluniversum, in dem das Mädchen immer mehr eintaucht.

Prinzipiell ist der Film ein toller preisgekrönter Streifen, der aus der Natur der spanischen Berge phantastische Gestalten entstehen lässt. Doch meiner Ansicht nach verwendet der Regisseur das Mittel der unmittelbaren Gewaltdarstellung zu oft und zu „intensiv“. Bösewichter und dunkle Seelen können auch auf anderem Wege „veräusserlicht“ und damit transparent dargestellt werden, da muss die Amputation eines Beines nicht in der Nahaufnahme gezeigt werden.

Dennoch eine Empfehlung für den interessierten Cineasten.

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3 Gedanken zu “Pans Labyrinth

  1. Hey,
    ich kann teilweise verstehen was du meinst in Bezug auf die Gewaltdarstellung. Die Nahaufnahme der Beinamputation kann ich aber leider nicht bestätigen, da eigentlich vorzeitig weggeschalten wurde.
    Ich denken man könnte im nachhinein die Gestaltung der dunklen Seelen und bösen Wesen noch weiters ausbauen, „Pans Labyrinth“ hat dafür den Grundstein gelegt, es fehlen nurnoch die Drehbücher um das ganze zu Erweitern 🙂

    grüße dvdome

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