The Sandman – Preludes & Nocturnes

von Neil Gaiman.

Ein prämierter Comic mit einem Autor, den ich ob seiner Bücher schätze – das kann ja nur eine gute Kombination sein, oder? Nun, die grafische Novelle „The Sandman“ Part I liegt eigentlich schon länger in meinem Regal heraum. Die Grippe der letzten Tage hat mich aber doch danach greifen lassen und genüsslich habe ich den ersten Teil im englischen Original verschlungen.

Der Sandman ist der Herr der Träume und wird bei einem Ritual, das den Tod fangen sollte, irrtümlich von einem mystischen Orden in Gewahrsam genommen. In einem Kokon aus Glas verbringt der Sandman nun einige Jahre, ja sogar Jahrzehnte. Seine magischen Gegenstände, die grosse Teiler seiner Macht und Kraft beinhalten werden in alle Winde zerstreut. Als er nun wieder frei kommt, ist seine erste Mission, diese Gegenstände der Macht zurückzuerlangen. Dabei trifft er auf Constantine (Hellblazer), geht durch die Hölle und trifft Mitglieder der Justice League of America (zu denen auch Batman gehört).

Ich fand die Geschichte spannend, gelungen und treffend mit bekannten Charakteren wie John Constantine verknüpft, der Zeichenstil muss aber nicht jedermanns Sache sein. Eigentlich würde ich fast entschuldigend anmerken, dass die graphische Novelle ein paar Jahre auf dem Buckel hat (erschienen doch schon 1987) aber ich bin eben mehr der Fan von so feinen Zeichnungen, wie man sie in „Sam & Twitch“ finden kann. Dennoch werde ich beim Händler meines Vertrauens mal den „Watchmen“ holen und dabei den Part II of „The Sandman“ mitnehmen.

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