What if…

oder auf „gut deutsch“: Was wäre wenn…

… ein Spieledesigner ein Textverarbeitungsprogramm gestalten würde?

Der Gedanke kam mir letztens, als ich über bei golem.de einen Artikel über byword gelesen habe: extrem reduziert, einen freien Blick auf das Wesentliche: den Text. Dennoch gibt es in den Office Paketen ein Unmenge von Funktionen, die mehr oder weniger oft genutzt werden. Stellt sich für mich die Frage: muss es immer eine Leiste oben sein? Oder gibt es einen anderen Weg der Menüstruktur, der ebenfalls konsistent aufgebaut ist und im Bedarfsfall schnell eingesetzt werden kann?

Da moderne Spiele auch einen sehr hohen Komplexitätsgrad in den funktionalen Möglichkeiten aufweisen, die SpielerInnen jedoch die Steuerung automatisiert internalisiert haben müssen, ist ein solches Konzept vielleicht nicht ganz abwegig. Ein paar Ideen dazu spuken schon in meinen Hirnhälften herum und ich werde diese bei Gelegenheit hier deponieren.  Bevor ich aber ins Detail gehe, brauche ich noch ein paar Hintergrund Infos zB. wie oft welche Funktionen gebraucht werden (wird eine Schriftart öfter verändert als ein Absatzformat?).

Mal sehen, was sich hier noch ergibt.

PS: Warum gibt es immer soviele interessante Projekte und so wenig Zeit? Komisch nicht?

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